Entkernung
Wir bringen das Gebäude auf den Rohbau zurück: alles raus, was nicht tragend ist — sortenrein getrennt und dokumentiert entsorgt.
- Komplett- und Teilentkernung
- Estrich, Bodenaufbau, Trennwände
- Demontage der Haustechnik
Wir räumen Gebäude bis auf den Rohbau zurück — sauber getrennt, schadstoffsicher und mit Entsorgungsnachweis. Damit Ihr Bauzeitenplan hält, bevor der erste Handwerker anrückt.
Antworten Sie kurz — wir melden uns mit einer Einschätzung zurück.
Welche Leistung brauchen Sie?
Um welches Objekt geht es?
Wann soll es losgehen?
Wohin dürfen wir die Einschätzung senden?
Wir sehen uns Ihre Angaben an und melden uns in der Regel noch am selben Werktag. Wenn es eilt, rufen Sie gern direkt an: 0152 07508473.
Wer ein Gebäude zurückbaut, stößt fast immer auf Schadstoffe. Deshalb decken wir Entkernung und Schadstoffsanierung aus einer Hand ab — Sie brauchen keine zweite Firma und verlieren keine Woche an der Schnittstelle.
Wir bringen das Gebäude auf den Rohbau zurück: alles raus, was nicht tragend ist — sortenrein getrennt und dokumentiert entsorgt.
Asbest gehört in professionelle Hände. Wir schotten den Bereich ab, bauen kontrolliert zurück und entsorgen als gefährlichen Abfall.
Alte Glas- und Steinwolle staubt beim Ausbau. Wir nehmen sie staubarm heraus, verpacken sie dicht und führen sie ordnungsgemäß ab.
Beim Rückbau geht selten etwas kaputt, was nicht sowieso weg soll. Schiefgehen können Termine, Kosten und der Papierkram bei Schadstoffen. Genau da setzen wir an.

Sie bekommen kein Pauschal-Kürzel, sondern ein Angebot, in dem jede Position steht — inklusive Entsorgung. Nachträge gibt es nur, wenn Sie den Umfang ändern.

Faserzement, alter Fliesenkleber, Mineralwolle im Dach: Wer das beim Rückbau übersieht, verteilt Fasern im ganzen Gebäude und hat später ein Problem, das teurer ist als jede Sanierung. Wir klären den Bestand vorher — und arbeiten Asbest streng nach den Vorgaben der TRGS 519 ab, mit Abschottung, Unterdruckhaltung und Freimessung.

Wir sagen zu, was wir schaffen. Wenn ein Termin wackelt, erfahren Sie es früh genug, um Ihre Folgegewerke umzuplanen — nicht am Tag davor.

Sie reden mit dem, der die Baustelle auch führt. Keine Weiterleitung, kein Subunternehmer-Pingpong, keine Frage bleibt zwei Tage liegen.

Kurzer Anruf genügt — wir sagen Ihnen direkt, worauf es bei Ihrem Gebäude ankommt.
0152 07508473Vier Schritte, an denen Sie jederzeit sehen, wo das Projekt steht.
Sie schildern kurz das Objekt. Wir sagen Ihnen direkt, ob eine Schadstofferkundung nötig ist.
Wir sehen uns das Gebäude an, prüfen Zugänge, Statik-Grenzen und verdächtige Baustoffe.
Jede Position einzeln aufgeführt, Entsorgung eingerechnet, Termin verbindlich hinterlegt.
Abschottung wo nötig, sortenreine Trennung, Container raus. Am Ende besenreine Abnahme mit Ihnen vor Ort — inklusive Entsorgungsnachweise.
Sicher nachweisen lässt sich Asbest nur im Labor. Aber es gibt zwei starke Indizien: das Baujahr und die typischen Einbaustellen. In Deutschland wurde Asbest bis zum Verbot 1993 verbaut — wer ein Gebäude aus dieser Zeit zurückbaut, sollte vorher prüfen lassen.
Verbaut bis 1993
Faserzement-Wellplatten, Fassadenschindeln und Lüftungsrohre. Unbeschädigt gilt Asbest hier als fest gebunden — verwittert und brüchig wird es kritisch.
Verbaut 1965–1990
Asbesthaltige Spachtel-, Putz- und Klebemassen hinter Fliesen und auf Wandflächen. Schwach gebunden — Ausbau nur unter Abschottung.
Verbaut 1960–1990
Vinyl-Asbest-Platten im Format 25 × 25 cm und der schwarze Bitumenkleber darunter. Wird oft erst entdeckt, wenn der Estrich schon offen ist.
Verbaut vor 2000
Glas- und Steinwolle vor 2000 (KMF) gilt als potenziell krebserzeugend. Staubarm lösen, dicht verpacken, getrennt entsorgen.
Verbaut bis 1993
Nachtspeicheröfen, Rohrleitungs- und Kesseldämmung, Brandschutzklappen und alte Elektroverteilungen. Wird bei der Demontage häufig übersehen.
Auf die Punkte zeigen oder tippen
Der Preis hängt an vier Dingen: Fläche, Gebäudetyp, Zugänglichkeit — und vor allem daran, ob Schadstoffe enthalten sind. Ein freistehendes Einfamilienhaus mit Hofzufahrt ist deutlich günstiger als eine Altbauwohnung im dritten Stock ohne Aufzug, aus der jeder Sack über das Treppenhaus muss.
Deshalb nennen wir keine Quadratmeterpreise ins Blaue. Wir sehen uns das Objekt an und geben Ihnen ein Festpreisangebot, in dem jede Position steht — Rückbau, Container, Entsorgung. Besichtigung und Angebot sind kostenlos.
Zuverlässig nur über eine Materialprobe im Labor. Ein starkes Indiz ist aber das Baujahr: Asbest wurde in Deutschland bis zum Verbot 1993 verbaut. Typische Fundstellen sind:
Bei Gebäuden aus dieser Zeit gehört die Schadstofferkundung vor den Rückbau — nicht mittendrein.
KMF steht für künstliche Mineralfasern, also Glas- und Steinwolle. Dämmstoffe, die vor 2000 eingebaut wurden, gelten als potenziell krebserzeugend, weil ihre Fasern lungengängig sind. Neuere Mineralwolle mit RAL-Gütezeichen ist davon nicht betroffen.
Beim Rückbau heißt das: staubarm ausbauen, staubdicht verpacken, als gefährlichen Abfall entsorgen — und nicht einfach in den Bauschuttcontainer werfen.
Eine einzelne Wohnung ist meist in wenigen Tagen entkernt, ein Einfamilienhaus dauert in der Regel ein bis zwei Wochen. Kommt eine Schadstoffsanierung dazu, rechnen Sie den Aufbau der Abschottung, die Freimessung und die Entsorgungslogistik obendrauf.
Den verbindlichen Zeitrahmen bekommen Sie nach der Besichtigung — zusammen mit dem Angebot, nicht später.
Ja, und zwar vollständig. Wir trennen direkt auf der Baustelle nach Fraktionen, stellen die Container, fahren zu zugelassenen Entsorgungsanlagen und übergeben Ihnen die Nachweise. Bei Asbest und KMF ist diese Dokumentation Pflicht — und sie ist genau das, wonach später gefragt wird, wenn Sie das Objekt verkaufen oder vermieten.
Ja. Ein guter Teil unserer Aufträge kommt von privaten Eigentümern, die ein geerbtes Haus sanieren oder eine Wohnung entkernen lassen, bevor der Innenausbau startet. Daneben arbeiten wir für Bauträger, Hausverwaltungen, Architekturbüros und Generalunternehmer.
Bei einer normalen Entkernung reicht es, wenn Zufahrt und Containerstellplatz geklärt sind. Bei Asbestarbeiten wird der Bereich abgeschottet und steht unter Unterdruck — dann sagen wir rechtzeitig Bescheid, welche Räume und Zugänge wie lange gesperrt sind. Angrenzende Wohnungen können in aller Regel bewohnt bleiben.
Unser Stammgebiet ist das Unterallgäu rund um Babenhausen, Memmingen, Illertissen, Krumbach und Mindelheim. Regelmäßig sind wir außerdem im Raum Ulm und Neu-Ulm, Günzburg, Kempten und Augsburg unterwegs. Bei größeren Projekten fahren wir auch weiter — fragen Sie einfach an.